Hinter den Zeigern: Wer hier eigentlich über Uhren schreibt

sebastian

Hinter den Zeigern: Wer hier eigentlich über Uhren schreibt

Hi zusammen! Ich bin Sebastian. Wenn man mich fragt, was ich mache, sage ich meistens: „Ich passe auf, dass alte Zeiten nicht stehen bleiben.“ Seit knapp drei Jahren schraube ich in meiner Freizeit an Armbanduhren herum. Angefangen hat alles mit ein paar völlig ausrangierten Taschenuhren von Flohmärkten – fantastische Lehrmeister, wenn man lernen will, wie feingliedrig die Mechanik wirklich ist. Mittlerweile traue ich mich an Zifferblätter, kleine Reparaturen am Werk und das Aufarbeiten von Armbändern. Professionell? Nein, bewusst nicht. Ich bin Hobbyist mit Leidenschaft, Geduld und einer verdammt ruhigen Hand (meistens jedenfalls).

Uhren

In meinen Vitrinen und Schubladen schlummern rund 100 Uhrwerke – die genaue Zahl verschweige ich lieber, sonst bekommt meine bessere Hälfte Schnappatmung. Ich sammle herstellerübergreifend, aber wer mein Herz wirklich höherschlagen lässt, sind die alten Russen: Wostok, Poljot, Raketa. Mechanik ohne Schnickschnack, gebaut für die Ewigkeit und voller Charakter.

Warum dieser Blog? Ich möchte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen – den Höhenflügen, wenn eine totgeglaubte Uhr plötzlich wieder tickt, aber auch dem Frust, wenn eine Unruhfeder im Teppich verschwindet. Neben Schrauber-Berichten werde ich hier auch mal kritisch über aktuelle Trends, Marken und Marketing-Mythen der Uhrenwelt schreiben. Ganz ohne Sponsoren-Brille, dafür mit einer ehrlichen Meinung aus der Schrauber-Perspektive. Schön, dass ihr dabei seid!

Du magst vielleicht auch

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert